Mobiolink
  1. Phase 1 LIS Empfangene Aufträge
  2. 01

    Probenannahme & Vorsortierung

    • Systematische Verarbeitung und Klassifizierung
    • Intelligentes Fehler- und Sondermanagement
    • Geführte Vorverarbeitung (Pre-Processing)
    • Dynamische Sortierlogik und Workflow-Optimierung

    Klare Schritte – weniger Handarbeit

  3. 02

    Extraktion (RNA/DNA)

    • Strukturierte Batch-Generierung und Kontroll-Spiking
    • Taktung der sequenziellen Prozesseinheiten
    • Bereitstellung messfertiger Eluate

    Sichere Extraktion – lückenlos dokumentiert

  4. 03

    PCR-Konfiguration (Plattenlayout)

    • Strategische Zusammenstellung und Flexibilität (n:n-Logik)
    • Digitale Absicherung und Regelprüfung vor Arbeitsbeginn
    • Der absolute USP für PCR-Laboratorien
    • Generierung präziser physischer Arbeitsanweisungen

    Flexibel und kontrolliert – optimale Belegung

  5. 04

    Messung (Analysegerät)

    • Nahtloser Datenimport am Analysegerät
    • Autonome Durchführung und optionale Echtzeit-Verfolgung
    • Strukturierter Datenexport als Trigger für Folgestufen

    Klare Abläufe – verlässliche Ergebnisse

  6. 05

    Automatische Interpretation der Ergebnisse

    • Hintergrund-Import und präzise Probenzuordnung
    • Algorithmische Kurvenauswertung und Ct-Wert-Berechnung
    • Umfassende technische Validierung
    • Automatisierte Freigabe und proaktives Flagging

    Verlässliche Auswertung – schnell und konsistent

  7. 06

    Menschliche Validierung

    • Effiziente Freigabematrix und gezielter Expertenfokus
    • Interaktive Kurvenanalyse auf Befundebene
    • Lückenlose Dokumentation und Audit Trail
    • Vollautomatische LIS-Rückübertragung

    Technische Validierung – Fokus aufs Wesentliche

  8. 07

    Ergebnisexport ans LIS

    • Qualitätsgesteuerte Exportbarriere und Berechtigungskonzept
    • Intelligente Verfahrenszuordnung und Multi-LIS-Steuerung
    • Automatische Kodierungsumwandlung
    • Prozessuale Transformation im Laboralltag

    Ergebnisse korrekt zugeordnet

  9. Phase 2 LIS Exportierte validierte Ergebnisse
Kommunikation mit dem LIS Prozess in Mobiolink
07

Ergebnisexport ans LIS

Die finale, hochgesicherte Datenübergabe ans LIS — vollständig kontrolliert und regelbasiert. Ergebnisse werden erst übertragen, wenn alle Qualitätskontrollen validiert sind; Verfahrenszuordnung und Kodierungsumwandlung laufen vollautomatisch.

Qualitätsgesteuerte Exportbarriere und Berechtigungskonzept

Ein zentrales Schutzprinzip sichert den Export: Solange die Qualitätskontrollen (QK) eines Assays nicht vollständig validiert sind und Proben keine erfolgreiche technische Validierung durchlaufen haben, blockiert Mobiolink die Datenübermittlung. Unvollständige oder unsichere Ergebnisse können das LIS somit niemals erreichen. Als zusätzliche Sicherheitsebene ist diese Funktion im User-Management an dedizierte Mitarbeiterrechte gebunden, was wichtige QM-Regularien nativ erfüllt.

Intelligente Verfahrenszuordnung und Multi-LIS-Steuerung

Mobiolink verknüpft die Messergebnisse automatisch mit dem ursprünglich angeforderten LIS-Verfahren. Beim Export erfolgt die Zuordnung im Hintergrund ohne jeden manuellen Auswahl- oder Anpassungsschritt. Sollte eine Abteilung oder ein Laborverbund an mehrere unterschiedliche LIS-Systeme angebunden sein, erkennt die Software die Zielarchitektur eigenständig und leitet jedes Resultat ohne zusätzliche Arbeitsschritte an das korrekte Zielsystem weiter.

Automatische Kodierungsumwandlung

Das System übernimmt die vollständige bidirektionale Übersetzung zwischen laborinternen Analyse-Codes und den spezifischen Zielcodes des LIS. Alle Kürzel, Testbezeichnungen und Einheiten werden automatisch angepasst. Diese konsistente Kommunikation schließt Übersetzungsfehler oder Inkonsistenzen zwischen den Systemen von vornherein aus.

Prozessuale Transformation im Laboralltag

Aus Sicht des Laborinformationssystems verhält sich Mobiolink wie ein einzelnes, standardisiertes Analysegerät, was die technische Anbindung extrem vereinfacht. Da verfahrensspezifische Auswahlen, Zuordnungen und Zielsystemprüfungen komplett automatisiert ablaufen, wird das Risiko von Fehlzuordnungen eliminiert. Das Laborpersonal wird von administrativem Aufwand befreit und kann den Fokus vollständig auf die Analyse und die medizinische Validierung richten.

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